Racing DreamCars Simulation
Die Geschichte dahinter
Unser Planspiel bietet einen lebendigen, praxisnahen Einstieg in die Welt des Lean Managements. Statt trockener Theorie erleben die Teilnehmenden hautnah, wie Prozesse funktionieren – und wie sie sich durch gezielte Verbesserungen dramatisch verändern können.
Über mehrere Simulationsrunden hinweg werden typische Herausforderungen sichtbar: lange Durchlaufzeiten, unnötige Wege, Engpässe oder fehlende Transparenz. Schritt für Schritt erkennen die Teilnehmenden die Lean‑Prinzipien in Aktion und setzen sie direkt um. Jede Runde zeigt messbar, wie sich Qualität, Effizienz und Zusammenarbeit verbessern.
Die Simulation macht Lean greifbar, verständlich und motivierend. Sie schafft Aha‑Momente, fördert Teamarbeit und zeigt, wie kontinuierliche Verbesserung im Alltag wirklich funktioniert. So wird Lean nicht nur gelernt – sondern erlebt.
Die Reise durch das Racing DreamCars Planspiel
Stell dir vor, du betrittst einen Raum, in dem ein ganz gewöhnlicher Prozess auf dich wartet. Nichts Besonderes, nichts Spektakuläres – einfach Arbeit, wie sie jeden Tag überall passiert. Doch schon nach wenigen Minuten merkst du: Hier steckt mehr dahinter.
In der ersten Runde läuft alles noch holprig. Materialien fehlen, Wege sind lang, Aufgaben bleiben liegen. Das Team arbeitet hart, aber das Ergebnis fühlt sich schwer an. Genau so beginnt die Reise: mit Chaos, Stress und dem Gefühl, dass es irgendwie besser gehen müsste.
Dann startet die nächste Runde. Gemeinsam entdeckt ihr erste Muster, erkennt Verschwendung, spürt Engpässe. Kleine Veränderungen bringen plötzlich große Wirkung. Die Stimmung kippt – aus Frust wird Neugier, aus Unsicherheit entsteht Energie.
Mit jeder weiteren Runde wächst das Verständnis. Die Lean‑Prinzipien werden nicht nur erklärt, sondern erlebt. Ihr seht, wie sich Durchlaufzeiten verkürzen, wie Abläufe flüssiger werden, wie das Team zusammenwächst. Aus einem einfachen Prozess wird ein Lernfeld, aus Beobachtung wird Erkenntnis, aus Erkenntnis wird Verbesserung.
Am Ende der Simulation steht nicht nur ein optimierter Ablauf – sondern ein Aha‑Moment: Lean ist kein theoretisches Konzept. Lean ist ein Gefühl. Ein gemeinsamer Weg. Eine Haltung, die zeigt, wie viel möglich wird, wenn Menschen Prozesse verstehen und gemeinsam gestalten.
Diese Simulation ist mehr als ein Training. Sie ist ein Erlebnis, das hängen bleibt – und Lust auf echte Veränderung macht.
Die "Racing DreamCars AG", eine High‑Performance Racing Engineering Company
Die Velocity Motors AG ist ein innovativer Hersteller von High‑Performance‑Rennfahrzeugen für verschiedene Motorsportklassen. Das Unternehmen entwickelt und produziert Rennwagen in Kleinserien – von der Chassis‑Fertigung über Motorenbau bis zur Endmontage.
Die Firma steht unter enormem Zeitdruck, da jedes Fahrzeug rechtzeitig zu Rennen, Testtagen oder Kundenpräsentationen fertig sein muss. Qualität, Präzision und Geschwindigkeit sind entscheidend – und genau hier setzt die Lean‑Simulation an.
- Hohe Variantenvielfalt (verschiedene Rennserien, Kundenwünsche)
- Komplexe Prozesse (Motorenbau, Elektronik, Aerodynamik, Montage)
- Starker Zeitdruck (Renntermine, Testtage)
- Typische Lean‑Probleme wie:
- fehlende Teile
- lange Wege
- Engpässe in der Montage
- Qualitätsprobleme
- Nacharbeit
- unklare Kommunikation
Produktübersicht
Der RDC-1 Racer ist ein modular aufgebauter High‑Performance‑Rennwagen für den Einsatz in nationalen und internationalen Rennserien. Er kombiniert maximale Beschleunigung, präzises Handling und eine leichte, robuste Konstruktion. Der VM‑R1 wurde entwickelt, um unter extremen Bedingungen zuverlässig Höchstleistungen zu liefern.
Modularer Aufbau für Lean‑Simulationen
Der VM‑R1 ist bewusst modular gestaltet, um in Lean‑Simulationen typische Prozessschritte sichtbar zu machen:
- klare Montageabschnitte
- unterschiedliche Bearbeitungszeiten
- Engpässe und Materialflussprobleme
- Qualitätskontrollen
- Variantenoptionen (z. B. Aero‑Kit, Motor‑Upgrade)
Ideal für Trainings zu:
- Lean‑Prinzipien
- Wertstromanalyse
- Teamarbeit & Kommunikation
- kontinuierlicher Verbesserung (Kaizen)
Lieferumfang (Simulation)
- Bauteilkarten oder Module
- Prozessbeschreibung
- Rollenprofile für Teilnehmende
- Qualitätscheckliste
- Runden‑Tracking‑Sheet (Output, Fehler, Durchlaufzeit)
Zielgruppe
- Lean‑Trainer
- Produktionsleiter
- Teams aus Montage, Logistik, Qualität
- Hochschulen & Bildungseinrichtungen
- Unternehmen, die Lean‑Methoden praxisnah vermitteln möchten
Ablauf über mindestens 4 Runden
Die Lean‑Simulation besteht aus mehreren aufeinander aufbauenden Runden („Schichten“). Jede dieser Runden zeigt einen typischen Entwicklungsschritt von einer traditionellen Werkstattfertigung hin zu einem schlanken, getakteten Produktionssystem. Die Teilnehmenden erleben, wie sich Prozessgestaltung, Materialfluss und Teamarbeit auf Qualität, Durchlaufzeit und Output auswirken.
Und so beginnt die Geschichte
Stell dir vor, du betrittst unsere heiligen Werkshallen. Der neue Rennwagen, der muss rechtzeitig für den nächsten Testtag fertig werden. Die Spannung liegt in der Luft – doch schon auf den ersten Blick wird klar: Hier läuft noch längst nicht alles rund.
Runde 1 – Die chaotische Werkstattfertigung
In der ersten Schicht herrscht das typische Bild einer traditionellen Werkstatt: Teile liegen verstreut, Wege sind lang, jeder arbeitet für sich. Niemand weiß genau, wo das Material ist oder wie weit die anderen sind. Der Druck steigt, die Zeit läuft, Fehler passieren.
Es fühlt sich an wie ein Rennen mit angezogener Handbremse. Doch genau das ist der Startpunkt – das gemeinsame Erleben des Chaos.
Und Ihr schreibt von nun an in den jeweiligen Trainings die Geschichte weiter....